Neurographik ist auch eine Form der Meditation und Achtsamkeit.

Du lässt die bionischen Linien fließen und schaust, was sich zeigt.  Neurographik ist eine schöne Methode, um deiner inneren Stimme Gestalt zu geben und ihr achtsam zu lauschen. Zum Beispiel, wenn du deine innere Einstellung zu etwas erforschen möchtest. Du tauchst neurographisch zeichnend ins Hier und Jetzt ein. Eine Meditation mit dem Stift.

Beim meditativen Zeichnen mit Neurographik können wir in die Stille tauchen, Achtsamkeit üben und ganz präsent im Moment sein. Stille hat ein sehr schöpferisches Potential. Der Geist regeneriert sich. Oftmals merken wir, dass wir danach auf neue Ideen kommen.

Das neurographische Zeichnen spricht unsere Intuition an. Wir verlassen während des Zeichnens die bewusste Ebene des Denkens und schlagen eine Brücke zum Unterbewussten. Auf diese Weise kommen wir in den Kontakt zu unserem inneren Wissen. Grundannahme dafür ist, dass alle Lösungen für unsere Probleme, alle Antworten auf unsere Fragen, schon in uns bereit liegen.

Das neurographische Zeichnen ist ein ganzheitlicher Vorgang, der körperlich wahrnehmbar ist. Beim Zeichnen geht unser Körper in Resonanz. Es kann sein, dass sich vorübergehende körperliche Phänomene einstellen wie Wärme, Kälte, Hunger, Müdigkeit, ein Britzeln im Kopf, Energieschübe etc… Es ist gut, diese Phänomene einfach zu beobachten und als Teil des Prozesses zu sehen.

Meditation und Achtsamkeit mit Neurographik